EX & NEO

Artenvielfalt Tirols

Das Museum in der Weiherburg.

Landesmuseum

EX & NEO

Artenvielfalt Tirols

Das Museum in der Weiherburg.

Landesmuseum

Eine einzigartige Ausstellung in der Weiherburg.

Das Museum in der Weiherburg ist nach langem Warten für unsere Besucher eröffnet und bietet einen fantastischen Eindruck in die Artenvielfalt Tirols mit der Ausstellung Ex & Neo. Dieses Projekt ist in einer wunderbaren Zusammenarbeit mit dem Tiroler Landesmuseum entstanden.

Der Eintritt in das Museum ist nur in Kombination mit einem Zoobesuch möglich und auch hier bitten wir auf die Covid Maßnahmen zu achten. Die maximale Besucherzahl, welche sich momentan gleichzeitig im Museum, nach den uns gegebenen Richtlinien, aufhalten dürfen ist 13 Personen.

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Zur Ausstellung

In einem neuen Ausstellungszyklus öffnet sich erstmals langfristig ein Fenster der naturwissenschaftlichen Sammlungen im Schloss Weiherburg in Innsbruck. In enger Kooperation mit dem Alpenzoo werden die historischen Räumlichkeiten für Besucher*innen geöffnet und führen diese durch jährlich wechselnde Themenschwerpunkte. Die beeindruckend vielfältigen Objekte aus den Sammlungen sollen dabei jedenfalls im Mittelpunkt des Publikums stehen.

Der Präsentationsreigen beginnt mit einer Schau, die sich insbesondere neu eingewanderten und/oder eingeschleppten Tieren und Pflanzen in Tirol nach der Entdeckung Amerikas, sprich den sogenannten Neobiota widmet. Der ursprünglich natürliche und inzwischen wesentlich vom Menschen geprägte Wandlungsprozess der Biodiversität wird auch durch schon seit Millionen Jahren ausgestorbene, oder erst in letzter Zeit verschwundene Arten thematisiert. Erfolgsbeispiele bereits ausgerotteter Arten wie der erfolgreich wiederangesiedelte Steinbock zeigen Möglichkeiten für die Zukunft auf, die Neo-Ex-Tiroler*innen.

Gerade der Steinbock ist eines der Beispiele einer symbiotischen Ergänzung der Ausstellung zu den lebenden Tieren im Alpenzoo. Gleich mehrere Arten können nämlich erstmals als Streichelpräparate ganz neu erlebt werden. Mit der Gottesanbeterin oder dem Signalkrebs finden sich aber auch lebende Neo-Tiroler*innen der jüngsten Vergangenheit und lassen sich aus nächster Nähe bestaunen.